
Ein Beispiel. Ich trage in einem Programm eine neue Bankverbindung ein. Das Programm sagt: „Gespeichert.“ Gespeichert ist aber nichts. Niemand merkt es. Wochen später fehlt Geld.
Was hilft? Nachsehen. Wie wenn man einen Brief einwirft und später anruft, ob er angekommen ist.
So mache ich es: – Bevor ich ein neues Programm nutze, probiere ich es mit Testdaten aus, die ich sofort wiedererkenne. – Danach schaue ich nach, ob wirklich alles da ist. – Bei wichtigen Dingen schaue ich jedes Mal nach: Bankverbindungen, neue Eigentümer, Beträge.
„Gespeichert“ heißt nicht immer gespeichert.
Wie prüfen Sie, ob Ihr Programm wirklich getan hat, was es sagt?
Diesen Beitrag hat Ariel Daul am 14. Oktober 2026 auf LinkedIn veröffentlicht. Dort schreibt er regelmäßig darüber, wie sich WEG-Verwaltung mit KI und Automatisierung verändert — und was davon im Alltag einer Gemeinschaft wirklich ankommt.
Beitrag auf LinkedIn ansehen →So kommen Sie aus der Arbeitsflut, ohne Ihre Programme zu wechseln
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